BBG räumt ab! Tobias und Hanja gehen nach Oberhausen!

Tobias auf Platz 1, Hanja auf Platz 2, Gloria auf Platz 4 und Lennart auf Platz 5! Wahnsinns Erfolge beim Regionalwettbewerb Jugend debattiert.

„Das hat so Spaß gemacht, euch beim Debattieren zuzuschauen. Man hat richtig gesehen, dass euch das selbst begeistert hat“, hielt unsere Schulleiterin ihren Eindruck am Ende der Finaldebatten fest. Sie reiste extra nach „Feierabend“ am Freitag an, um sich mit allen mitzufreuen.

jd-regional2018.jpg
Frau Schmidt-Strehlau, Gloria M., Lennart B., Hanja P., Tobias W., Frau Ostermann, Frau Hingst

„Mögen die besten Argumente gewinnen!“, lautete der Wunsch der Dezernentin in ihrer Begrüßungsrede am Freitag (23.2.2018) im Dietrich-Keuning-Haus in Dortmund. Der Regionalwettbewerb des bekannten „Jugend debattiert“-Formates wurde hier ausgetragen. Im Regionalverbund befinden sich 16 Schulen, die über den internen Schulwettbewerb jeweils die beiden besten Debattanten aus den beiden Altersstufen (Sek. I und Sek. II) ermittelt haben.

In diesem Jahr haben sich 14 Schulen der Herausforderung gestellt. Gegen 8:45 Uhr trafen die ersten Schülerinnen und Schüler, ihre begleitenden Mutmacher und Springer und die Jurorinnen und Juroren ein, um sich offiziell registrieren zu lassen. Die etwa 60 aktiven „Mitstreiter“ kamen von Real- und Gesamtschulen und von Gymnasien aus dem Bezirkskreis Arnsberg I. Die weiteste Anreise hatten die Gevelsburger. Mit Notizen unterm Arm hielten alle Schüler bereits während der Begrüßung Ausschau nach ihren zugeteilten Mitstreitern der Hin- und Rückdebatte. Als „Anwalt“ der ihnen zugeordneten Position (Pro/ Contra) wollten sie sich auch gegenseitig etwas stärken. Und dann ging’s los.

  • IMG_3603
  • IMG_3604
  • IMG_3605
  • IMG_3606
  • IMG_3610
  • IMG_3611
  • IMG_3612
  • IMG_3614
  • IMG_3616
  • IMG_3617
  • IMG_3618
  • IMG_3622
  • IMG_3625
  • IMG_3634-2
  • IMG_3646

Spannende und aktuelle Streitthemen standen zur Diskussion, zum Beispiel:

Sollen Läden auch an Sonntagen öffnen dürfen? (Sek I)
Sollen in stark belasteten Großstädten Diesel-Fahrverbote erlassen werden? (Sek II)

Besonderes Augenmerk legte die Jury auf das freie Sprechen. Die Sachkenntnisse solide und fundiert zu übermitteln, sich dabei jederzeit angemessen, einprägsam und originell auszudrücken, auf andere aufmerksam einzugehen, den Überblick zu behalten und am Ende in jeder Hinsicht überzeugend begründet die Debatte abzuschließen – das sind keine Kleinigkeiten. Zu Recht dürft ihr stolz auf eure Leistung sein.
Wir wünschen nun Tobias und Hanja, dass sie in Oberhausen in den Debatten die Diskutierfreude behalten und sich vielleicht sogar für das Landesfinale in Düsseldorf qualifizieren.