Leichtathletik
BBG wird Vize-Stadtmeister
Bei strahlendem Sonnenschein hat das Bert-Brecht-Gymnasium bei den Stadtmeisterschaften der Schulen in der Leichtathletik einen starken 2. Platz erreicht.
In unserer Wettkampfklasse traten insgesamt fünf Mannschaften gegeneinander an. Am Ende musste sich das BBG nur dem Goethe-Gymnasium geschlagen geben.

Geduld, Teamgeist und starke Leistungen
Eigentlich sollte der Wettkampf um 10 Uhr beginnen. Die erste Staffel startete jedoch erst gegen 11 Uhr. Unser Team brauchte also zunächst vor allem eines: Geduld.
Danach ging es in die einzelnen Disziplinen: Hochsprung, 75-Meter-Lauf, Weitsprung, Kugelstoßen, Ballwurf und 800-Meter-Lauf. Besonders bemerkenswert war, dass unsere Jungenmannschaft mit nur drei Startern minimal besetzt war. Ausfallen durfte hier also niemand.
Bei den Mädchen war das BBG mit fünf Starterinnen gut aufgestellt. Ein zusätzlicher Vorteil: Alle fünf trainieren auch im Verein Leichtathletik.
Besondere Leistungen
übersprang im Hochsprung beeindruckende 1,45 m.
sprang mit 1,50 m sogar noch fünf Zentimeter höher.
warf den 200-g-Schlagball 57 m weit.
Noah war zum ersten Mal dabei und trat im Schlagballwurf und Kugelstoßen an. Da er im Verein Baseball spielt, brachte er genau die richtige Wurfstärke mit – und erwies sich als echter Gewinn für das Team.
Danke für die Unterstützung
Ein besonderer Dank gilt erneut Herrn Ben Sassi, Vater von Amelie aus der 8a und Leichtathletiktrainer.
Er hat unsere Mannschaft wieder engagiert begleitet und sportlich unterstützt.
Neue Schlagbälle für das BBG
Neben den Urkunden durfte das BBG auch drei neue 200-g-Schlagbälle mitnehmen, die künftig im Training und bei Wettkämpfen genutzt werden können.

Ausblick auf das nächste Jahr
In dieser Zusammensetzung kann die Mixed-Mannschaft im kommenden Jahr nicht erneut in derselben Wettkampfklasse starten, da die Jungen des Jahrgangs 2011 dann in die WK II wechseln müssen.
Für die Mädchen gibt es zwei Möglichkeiten: Entweder sie starten ebenfalls in der WK II – oder sie motivieren Jungen aus ihrem Jahrgang 2012, um noch einmal als ältester Jahrgang in der WK III anzutreten. Die Chancen wären dann sehr gut.
Wir gratulieren allen Teilnehmerinnen und Teilnehmern herzlich zu diesem starken Ergebnis und freuen uns schon auf die nächsten Wettkämpfe.
